Rap zwo drei …..

Ein Bericht von OMA Connie

Anfang des Jahres taten sich Kieler OMAS GEGEN RECHTS zur Rap AG zusammen: Ute, Astrid, Irmi, Antje, Christiane und Connie hatten sich nochmal den Text der KlimaAG vorgenommen und mit Hilfe von Lukas Kähler, einem Musiker und Tontechniker aus Kiel, der das Lighthouse Studio betreibt, zu einem Rap umgearbeitet und mit einem von ihm produziertem Beat versehen.Studioaufnahmen wurden gefertigt und jetzt haben wir eine Aufnahme des Raps und sogar eine Instrumentalversion, die wir bei Liveauftritten benutzen.

 

Astrid hatte uns schon gleich einen Auftritt während der Kieler Woche auf dem Muddimarkt klar gemacht, und so fingen wir nach den Aufnahmen an, kräftig zu üben. Wir hatten nur 4 Wochen, die Zeit war knapp!

Jeden Mittwoch trafen wir uns, rappten, was das Zeug hielt, überlegten uns auch eine kleine Choreographie und waren alle sehr aufgeregt.

Und dann war es soweit: Den OMA Treff am 17.06. nutzten wir für die Generalprobe. Natürlich ging was schief, wie das bei Generalproben oft so ist, aber wir bekamen trotzdem reichlich Applaus.

So gewappnet absolvierten wir unseren ersten öffentliche Auftritt mit unserem tollen Rap No One bereits 3 Tage später bei extremer Hitze auf dem Muddimarkt der Kieler Woche : Wieder ein toller Erfolg ! Jede Menge Applaus und positive Rückmeldungen, alle machten uns Mut, weiterzumachen.

Und das ging schneller als wir dachten: 2 Tage später wurde unser Rap im Radio übertragen; der offene Kanal Kiel war auf uns aufmerksam geworden. Wir wurden auch gleich eingeladen für ein Interview und einen Liveauftritt im Radio! Das war aufregend: Mit Mikro und jeder Fehler, den wir machen würden, würde direkt über den Äther im Radio zu hören sein…

Also nochmal geprobt wie die Wilden, hinter den Zelten der Schlaumachwiese haben wir uns getroffen und nochmal Artikulieren, Einsätze und Rhythmus geprobt und so vorbereitet ging es dann richtig gut auf der Bühne! Anschließend kamen Leute auf uns zu, die sich bedankt haben, dass wir öffentlich aufgetreten sind. Das war sehr berührend.

An dieser Stelle bedanken wir uns nochmal herzlich beim Offenen Kanal Kiel für diese tollen Auftrittsmöglichkeiten.

Mit jedem Auftritt lernt man dazu: Wir werden sicherer und üben neue Formate und merken, was wir verbessern müssen. Es macht Spaß! Auch 27.6. waren wir wieder auf dem Muddimarkt – nächster Auftritt!

Ihr könnt uns „buchen“ ! Wenn eine Veranstaltung geplant ist, auf der sich ein Rap gut machen würde, sagt Bescheid, wir kommen!! Unsere mail-Adresse findet Ihr unter dem Tab „Über uns“ /Kontakt.

Und wir suchen immer MitrapperInnen! Meldet Euch gerne bei uns!

https://www.oksh.de/ki/

Über diesen Link kommt Ihr zum Offenen Kanal, wo in nächster Zeit die Aufnahmen von der „Secret Stage“ an der Schlaumachwiese der KiWo 20206 zu hören sein werden.

Der blinde Passagier

Mehrere Monate zeigte das Schauspielhaus in Kiel Maria Lazars beklemmend aktuelles Stück „Der Blinde Passagier“. Maria Lazar, eine österreichische Jüdin, schrieb das Stück 1938/39 im dänischen Exil. Es ist ein Stück über Flucht, Zivilcourage und moralische Verantwortung und wurde 2025 erstmals aufgeführt. Beklemmend aktuell sind die im Stück aufgeworfenen Probleme. Kurz entschlossen schrieben OMAS GEGEN RECHTS der Arbeitsgruppe „Migration“ einen Flyer, der die Aktualität dieses Stücks verdeutlicht. Achtmal standen OMAS GEGEN RECHTS vor dem Schauspielhaus und stießen dabei auf großes Interesser der Theaterbesucher*innen. Dabei verteilten sie etwa 1200 Flyer.

Die verteilten Flyer stießen auf großes Interesse.

 

Plötzlich sind sie weg

Die Würde des Menschen ist unantastbar – Und plötzlich fehlen Nachbarn und Freund:innen

Gerne und häufig verkündet Innenminister Dobrindt die gestiegene Zahl von Abschiebungen in seiner Amtszeit als Erfolg.

2025 gab es fast ein Fünftel mehr Abschiebungen als im Vorjahr und immer häufiger treffen die Maßnahmen gut integrierte Geflüchtete und Familien mit Kindern. Allein zwischen Januar und September 2025 waren 17,3 Prozent der Abgeschobenen minderjährig.

Dabei wird immer wieder betont, dass das Kindeswohl vor allem Vorrang haben müsste. Auch unsere Landesregierung hält daran fest, kann aber keine Aussage dazu machen, unter welchen Bedingungen und aus welchen Situationen Kinder und Jugendliche abgeschoben wurden. Den Internationalen Tag des Kindes am 1. Juni nahmen OMAS GEGEN RECHTS zum Anlass bei unserer Mahnwache daran zu erinnern, dass die Rechte der UN-Kinderrechtskonvention für alle Kinder gelten, eben auch für Flüchtlingskinder.

Wir forderten, dass Minderjährige mit ihren Familien nicht abgeschoben werden dürfen. Das Anliegen stieß auf großen Zuspruch. Schon nach einer Stunde waren alle Flyer an Passant*innen verteilt.

OMAS im Kieler Stadtbild

Seit ein paar Monaten schon sind die Kieler OMAS im Stadtbild präsent: Jeden Dienstag steht eine Mahnwache vor dem neuen Rathaus; die beiden Arbeitsgruppen Klimapolitik und Migration wechseln sich ab. Für Passantinnen und Passanten dürften Sie schon bald ein vertrauter Anblick sein.

Samstags findet man die OMAS am Asmus-Bremer-Platz, wo sie zu „Kaffee mit OMA“ und Gesprächen einladen.

Wie ist für die, die mitmachen? Wir haben ein paar Eindrücke und Erlebnisse gesammelt:

Ute P. Die Resonanz ist noch positiver als vermutet. Viele Menschen lächeln wohlwollend, teilweise kommen sie auf uns zu und finden unseren Einsatz sehr lobenswert. Auch gibt es immer wieder Interessierte Menschen, die gerne bei den OgR mitmachen möchten.Natürlich kommen gelegentlich Pöbler vorbei, aber diese Leute erinnern uns dann immer daran, weshalb wir dort stehen. Ein schöner Nebeneffekt besteht darin, dass die Omas während der Mahnwache Zeit zum Klönen haben und sich auch mal privat austauschen und besser kennenlernen können. Das schafft Zusammenhalt.

Ulrich H. Bei den beiden ersten Mahnwache /Kaffee war ich unsicher, was Passanten, Flugblätter und Oma Westen betraf. Es stellte sich heraus, dass es zum Teil positive Reaktionen, zum Teil Desinteresse, und auch negativeStimmen gab. Mit der Zeit und der Gewöhnung der Passanten an uns, wurden die positiven Reaktionen mehr. Ich möchte am liebsten kritische Fragen, von mir aus auch von Oma Gegnern haben. Mit Gepöbel und Drohungen kann ich umgehen, das sind geistig arme Mitmenschen. Am häufigsten waren einfach nur nach oben gestreckte Daumen und freundliches Lächeln

Christiane S. Zum Thema „Kaffee mit Oma“: ich hab bis jetzt erst eine pöbelige Erfahrung gemacht. Ansonsten macht es Spaß, die Menschen nett anzusprechen und meistens bekommen wir positive Reaktionen. Es hilft, den Leuten ein kleines Samentütchen in die Hand zu drücken für eine blühende Demokratie und dann kommt man manchmal ins Gespräch. Sehr erstaunlich finde ich, wie viele Leute uns unterstützen wollen, in dem sie etwas spenden. Manche machen einfach im Vorbeigehen den Daumen hoch und auch das motiviert uns. Insgesamt ein Format, dass nur Spaß und die OMAS sichtbar macht und mit wenig Aufwand verbunden ist, dadurch dass wir die Sachen im Heimathafen lagern können

Sabine Bo Beim „Kaffee mit OMA“ fällt mir die positive Resonanz auf. Manche, oft jüngere, kommen nur zur Spendendose um etwas zu geben und haben den Daumen oben.Manche sagen :“ macht weiter so“. Teilweise wurde unser Spendendöschen gut gefüllt. Mein Grundgefühl ist Zustimmung und dass man uns kennt. Manche kommen auf uns zu und möchten reden. Wir bieten dazu eine Gelegenheit. Ablehnung hab‘ ich selten bemerkt.

 

Manuela:Ich war am letzten Samstag seit langem mal wieder bei „Kaffee mit Oma“ dabei.Ich spreche gerne Menschen direkt an und erlebe dann sehr unterschiedliche Reaktionen. Letzten Samstag waren viele Leute mit Deutschland-Equipment (Blumenkette, Cappy,…) in der Stadt unterwegs, da in der Merkur Ostseehalle ein WM Dartsturnier statt fand.Zuerst sprach ich einen Mann an. Ich bot ihm Kaffee und Gespräch an, und er schien interessiert daran, wer die OMAS GEGEN RECHTS sind. 

Als wir auf die Politik unserer aktuellen Regierung zu sprechen kamen, waren wir uns noch einig (nicht wirklich zufrieden). Doch dann kamen von dem Mann Äußerungen, die ich als eindeutig „rechts“ einordne. Es waren Sätze wie „es muss mal aufgeräumt werden, wir haben viel zu viele ILLEGALE Ausländer, deshalb steigt die Kriminalitätsrate…“. Auf meine Argumente, dass es nicht illegal sei Asyl zu beantragen, und dass die Kriminalitätsstatistik andere Aussagen geben, ging er nicht ein. Als dann seine Partnerin dazu kam, wurde es noch etwas krasser. Jedenfalls wurde ganz offen das „Remigrationskonzept“ befürwortet.

Dieses Gespräch hat mich sowohl wütend als auch traurig gemacht. Denn solche Aussagen höre ich seit ca. einem Jahr immer häufiger. Viele Leute sind nicht wirklich informiert, haben die „Ausländer“ für sich als Schuldige identifiziert. Wenn dann noch Aussagen dazu kommen, die 1:1 von der AfD stammen, dann sind diese Leute nicht mehr erreichbar…

Ich habe auch noch schöne Gespräche gehabt. Aber ein wie zuvor beschriebenes Gespräch findet immer häufiger statt. Und das macht mir Angst. Aber es treibt mich auch an, weiter das Gespräch zu suchen.

Europa – selbstverständlich?

Auf Einladung der Europäischen Bewegung Schleswig-Holstein nahmen die
drei OMAS GEGEN RECHTS Christiane, Renate und Ursula am 27. Mai teil am
„Generationen-Dialog“. Die Europäische Bewegung SH hatte Schülerinnen
und Schüler der 12. Jahrgangsstufe der Toni-Jensen-Gemeinschaftsschule
und VertreterInnen der älteren Generation – hierfür standen unter
anderem wir OMAS – ins Forum für Baukultur, Kiel, zu Gesprächen über
unser aller Blick auf Europa eingeladen.

Unter der Überschrift „Europa – selbstverständlich?“ ging es konkret um
die vier Themen Sicherheit und Verteidigung, Soziales, Werte und
Demokratie sowie Kultur. Als bereichernd empfanden wir Omas insbesondere
die reflektierten Beiträge der SchülerInnen, für die Europa weit
überwiegend „selbstverständlich“ geworden ist. Besonders positiv wurde
bewertet, dass sich die Europäische Union zu Frieden, Freiheit,
Demokratie und Menschenrechten bekennt.

Die Haltung der Jugendlichen hat uns OMAS GEGEN RECHTS Mut gemacht in
unserem Engagement gegen den zunehmenden Rechtspopulismus nicht nur in
Deutschland. Wir danken der Europäischen Bewegung SH für die Einladung!

 

Der Mai in Kiel

Der Mai in Kiel

Gleich zu Beginn fiel die traditionelle Demonstration und Kundgebung zum 1. Mai in diesem Jahr ganz schön groß aus: Um die 3.500 Menschen starteten am Gewerkschaftshaus in der Kieler Legienstraße und zogen in einem beeindruckenden Zug über die Brunswiker Straße, vorbei am Bootshafen, zum Rathausplatz.

In der Legienstraße

Nicht nur der strahlende Sonnenschein lockte viele auf die Straße: Die Politik der CDU geführten Bundesregierung, geprägt von konservativem Kulturkampf, Entsolidarisierung, rückwärts gewandter Klimapolitik und dem Abbau von Arbeitnehmerrechten spielte eine große Rolle, was in den Redebeiträgen zu hören und den vielen Bannern und Schildern im Demonstrationszug zu lesen war.

Mit dabei: Viele OMAS GEGEN RECHTS – und auch solche, die es werden wollen.

Die erste Maiwoche steht ganz im Zeichen des Gedenkens an die Befreiung vom Faschismus. Die Kapitulation der deutschen Wehrmacht jährt sich zum 81. Mal, und das Erstarken faschistischer Kräfte macht aus dem Gedenken eine mehr als aktuelle Warnung;die Erinnerung zeigt uns mehr als deutlich, was geschehen kann, wenn sich die Menschen von der Unzufriedenheit des Augenblicks in den Abgrund des Faschismus reißen lassen.

Eine gute Kieler Tradition ist es, sich am 8. Mai an der Gedenkstätte „Arbeitserziehungslager Russee“ zu versammeln. Der Runde Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel lädt in diesem Jahr zu einer gemeinsamen Radtour am Freitagnachmittag zur Gedenkstätte ein.

Am Abend gibt es in der Kulturstation Toweddern in Elmschenhagen um 19:00 die Gelegenheit, Isabel Martinez und Martin Quetsche bei der musikalischen Lesung Weil wir dazu gehören“ zu lauschen. Isabel Martinez liest aus den Kindheits- und Jugenderinnerungen von sogenannten jüdischen „Kontingentsflüchtlingen“, begleitet von Martin Quetsche, der mit seinem Akkordeon jiddischen Lieder vorträgt. Wer im vergangenen November die Gelegenheit hatte, den beiden im Theater „Die Komödianten“ zuzuhören, wird sich daran erinnern, wie berührend diese Vorstellung war.

Das Demokratieprojekt Hassee bietet im Gemeindesaal der Michaeliskirche wieder Filme und Diskussionen an:

Am Sonntag, den 10. Mai wird es wieder bunt in Kiel: Der CSD e.V. lädt zum Dragwalk und zum Regenbogenpicknick an der Kiellinie ein. Alle Informationen dazu findet Ihr hier:

 

https://csd-kiel.de/veranstaltungen/dragwalk-10-05-2026-des-csd-kiel-e-v/

und hier:

https://csd-kiel.de/veranstaltungen/regenbogenpicknick-10-05-2026-des-csd-kiel-e-v/

Zu alt um laut zu sein? Interview mit Monika Salzer

Monika Salzer über Aktivismus im Alter

https://koerber-stiftung.de/mediathek/zu-alt-um-laut-zu-sein-monika-salzer-ueber-aktivismus-im-alter/?mtm_campaign=GBM26&mtm_medium=gbm-episode06_02&mtm_group=marketing&fbclid=Iwb21leAQ5uNtleHRuA2FlbQEwAGFkaWQAAAZKAv365HNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHrgqqivN43dSLTE04l1rDTxbrurRNLBioGq92Pw-1yND39jSlb9v066B2Rs1_aem_wr8pIb-NJKndT5apgIv6uw&utm_medium=paid&utm_source=fb&utm_id=6880055243028&utm_content=6914947115828&utm_term=6914945125228&utm_campaign=6880055243028

Artwork: Gesellschaft besser machenWie können wir Polarisierung begegnen – und Europa stärken? In „Gesellschaft besser machen“ spricht Moderatorin Muschda Sherzada alle zwei Wochen mit Persönlichkeiten aus Politik, Zivilgesellschaft, Medien und Wissenschaft über die drängendsten gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit. Verständlich, lösungsorientiert und nah an aktuellen Debatten liefert der Podcast neue Perspektiven, konkrete Ideen und Inspiration für ein starkes Europa und gesellschaftliches Miteinander. Ein Podcast der Körber-Stiftung.

Die Gründerin von Omas gegen Rechts über Haltung, Verantwortung und die Kraft der Zivilgesellschaft

Was kann zivilgesellschaftliches Engagement bewirken – und warum ist Aktivismus keine Frage des Alters? Monika Salzer, Gründerin von „Omas gegen rechts“, spricht über Mut, Generationenverantwortung und den Kampf gegen Rechtsextremismus. Im Gespräch mit Muschda Sherzada erklärt sie, wie aus einer Facebook-Gruppe eine europaweite Bewegung wurde und wie Engagement auch in polarisierten Zeiten Wirkung entfalten kann. Eine Folge über Haltung, Hoffnung und die Kraft der Zivilgesellschaft.

Presserklärung der Kieler OMAS GEGEN RECHTS

Presseerklärung der Kieler OMAS GEGEN RECHTS zum Angriff auf Jan Schellbach

 

Weniger als 90 Jahre sind vergangen, seit Menschen hier in Deutschland ausgegrenzt, verfolgt und getötet wurden, weil sie Jüdinnen und Juden waren. Und auch Menschen, die im Verdacht standen, jüdische Mitmenschen zu unterstützen, waren Gewalt und Verfolgung ausgesetzt. Dieses Menschheitsverbrechen bleibt für immer eine Mahnung und gehört für uns OMAS GEGEN RECHTS zum Kern des Antifaschismus.
Dass unsere jüdischen Mitbürger*innen und Menschen, die mit ihnen in Zusammenhang gebracht werden, heute wieder in Angst leben müssen, ist beschämend.
Der Angriff auf Jan Schellbach aus dem Landesvorstand der Deutsch-Israelischen Gesellschaft macht uns traurig und zornig zugleich. Traurig, weil gegen alle Erkenntnis Gewalt wieder als Mittel der politischen Auseinandersetzung angewandt wird. Zornig, weil Gewalt den gesellschaftlichen Diskurs vergiftet – egal unter welchem Vorwand Täter*innen handeln.
Wir lehnen Gewalt grundsätzlich ab; insbesondere unsere jüdischen Mitmenschen und die Personen, welche sich für sie einsetzen, verdienen Schutz und Solidarität der deutschen Zivilgesellschaft.

 

 

OMAS GEGEN RECHTS 

Regionalgruppe Kiel

im Deutschland-Bündnis

Schleswig-Holstein im Bundestag

Wer vertritt uns aus Schleswig-Holstein eigentlich im Bundestag? Hier findet Ihr eine Liste unserer Bundestagsabgeordneten – jedenfalls die der demokratischen Parteien und die Adressen ihrer Wahlkreisbüros. Sofern keine detaillierten Kontaktdaten angegeben sind, erreicht Ihr die Abgeordneten unter ihren e-mail Adressen beim Bundestag:

vorname.nachname@bundestag.de

Name Partei Wahlkreis/ A Büro/e-mail Md
Beutin, Lorenz Gösta Linke Flensburg/schleswig Norderstraße 88, 24939 Flensburg

lorenz.beutin@bundestag.de

B
Seidler, Stefan OF/SSW Flensburg/schleswig Norderstr. 74
24937 Flensburg

Tel.: +49 (0) 461 86 97 600 stefan.seidler.wk@bundestag.de

B
Bodin, leif-Erik CDU NF/Dithmarschen N Wahlkreisbüro Dithmarschen-Nord
Neue Anlage 17
25746 Heide

leif.bodin.ma06@bundestag.de

B
Loop, Denise Grüne NF/Dithmarschen N Hafenstraße 8
25746 Heide
Telefon: +49 (0) 151 501 53899
E-Mail: denise.loop.wk@bundestag.de
B
Reichardt, Truels SPD NF/Dithmarschen N Truels.reichardt@bundestag.de

Schlossgang 1 | 25813 Husum
Tel.:

B
Helfrich, Mark CDU Steinburg/Dith. Süd Mark.Helfrich@bundestag.de

Wahlkreisbüro Itzehoe
Feldschmiede 77 A
25524 Itzehoe

Wahlkreisbüro Heide
Neue Anlage 17
25746 Heide

B
Wadephul, Johann CDU RD/Eck Paradeplatz 10
24768 Rendsburg

Telefon: +49 4331-14 16 14
E-Mail: johann.wadephul.wk@bundestag.de

B
Amtsberg, Luise Grüne Kiel Regionalbüro Luise Amtsberg, MdB
Gartenstr. 27/Eingang Legienstr. 27
24103 Kiel

Telefon: 0431 – 996 977 19

luise.amtsberg.wk@bundestag.de

B
Mazzi, Tamara Linke Kiel Kaiserstraße 38
24143 Kiel

tamara.mazzi@bundestag.de

B
Carstensen, Sandra CDU Plön/NMS Wahlkreisbüro Plön
Lange Str. 12 / Stadtgraben
24306 Plön

Wahlkreisbüro Neumünster
Großflecken 54
24534 Neumünster

B
Kölbl, Daniel CDU Pinneberg Rübekamp 25
25421 Pinneberg
B
Stegner, Ralf SPD Pinneberg Friedrich-Ebert-Str. 34

25421 Pinneberg
04101 200639
ralf.stegner.wk@bundestag.de
B
Bernstein, Melanie CDU Segeberg/Stormarn M Altes Amtsgericht“
Hamburger Str. 29
23795 Bad Segeberg
B
Hagedorn, Bettina SPD Ostholstein/Stormarn N Wahlkreisbüro
Lübecker Straße 6
23701 Eutin
B
Schmidt, Sebastian CDU Ostholstein/Stormarn N Königstraße 2
23701 Eutin
B
Notz, Konstantin Grüne Hzt Lauenburg/Stormarn S Südring 50b
21465 Wentorf
B
Scheer, Nina SPD Hzt Lauenburg/Stormarn S Manhagener Allee 14 | 22926 Ahrensburg
Tel.: 04102 6916011 | Fax: –
E-Mail Dr. Nina Scheer
B
Schmidt, Henri CDU Hzt Lauenburg/Stormarn S Heinrich-Hertz-Str. 21
23909 Ratzeburg
B
Klüssendorf, Tim SPD Lübeck Große Burgstraße 51

23552 Lübeck
0451 30 08 77 93
tim.kluessendorf@bundestag.de
B